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Pressespiegel

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Pressespiegel aus dem Jahr:    

16.05.20

Trainingsauftakt bei Bogenschützen; Anfängerkurs verschoben

Am 16. März endete das Hallentraining der Soester Bogensportler. Am Montag flogen auf dem Clubgelände im Jahnstadion wieder die ersten Pfeile. Nach Freigabe der städtischen Sportanlagen für kontaktlose Sportarten haben die Schützen mit dem Training begonnen.
Zu den Sicherheitsregeln gehört, dass die Schützen bis auf weiteres in 2 Meter breiten „Boxen“ schießen. In jeder darf nur ein Schütze an der Schießlinie stehen. Sollten mehr Bogensportler beim Training anwesend sein als Boxen verfügbar sind, wird abwechselnd geschossen. „Nach jeweils sechs Pfeilen gehen alle Schützen zu ihrer Scheibe, werten und ziehen die Pfeile, und verlassen mit ihrem Bogenmaterial dann die Box, sodass die nächsten schießen können. So gewährleisten wir immer die Abstandsregelung“, versichert Sportleiter Martin Hinse.

Verschoben werden musste aber erstmal das für Mitte Mai vorgesehene Schnuppertraining mit dem sich anschließenden Anfängerkurs. „Um Anfängern das Bogenschießen beibringen zu können, geht es nicht ohne körperliche Hilfe und Korrekturen, sodass wir die Abstandsregelung und das Kontaktverbot ignorieren müssten. Das riskieren wir auf gar keinen Fall“, bemerkt der Vereinsvorsitzende, Bernd Wünsche, der die Kurse leitet. Der Verein hofft, dass damit noch vor der Mitte September beginnenden Hallensaison gestartet werden kann.

Da alle Freiluftwettkämpfe und –meisterschaften abgesagt worden sind, richtet Sportleiter Hinse den Fokus ganz auf das Techniktraining: „Unser Ziel ist, dass jeder Schütze in der Lage ist, mit jedem Pfeil das goldene Scheibenzentrum mit den höchsten Pfeilwerten neun und zehn zu treffen“.

Quelle:

14.03.20

Rabea Moschner erhält Leistungsabzeichen von der World Archery

Als Recurveschützin Rabea Moschner vor fünf Jahren vom SC Verl zum Soester Traditionsclub wechselte, schaffte sie einen Schnitt von acht Ringen pro Pfeil. Seit zwei Jahren gehört sie zu den besten Schützinnen Deutschlands, trainiert mindestens drei- bis viermal pro Woche und stellte kürzlich bei den Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Landesleistungszentrum mit 578 Ringen eine neue persönliche Bestleistung auf. Damit steigerte sie nicht nur ihren Pfeilschnitt auf ausgezeichnete 9,6 Ringe, sondern erhielt damit auch die Scheibennadel in Rot für mindestens 575 Ringe. Diese Auszeichnung ist die dritthöchste, die der Internationale Bogensportverband World Archery (WA) verleiht. „Rabea kann noch Gold (585) und Purpur (595) erreichen“, freut sich Sportleiter Martin Hinse, der ihr die Scheibennadel überreichte, über ihren sportlichen Erfolg.

2017 holte Rabea Moschner zusammen mit Inga Heitmann und Eva Weyers als Damenteam des CfB Soest die Bronzemedaille bei der DM in München-Hallbergmoos und wurde Deutsche Mannschaftsmeisterin im 70-Meter-Bundesligateam vom SV Oberbauerschaft.
2019 war ihr bisher erfolgreichstes Jahr. Sie erreichte im Regionalligateam des CfB Soest mit einen Pfeilschnitt von 9,4 Ringen, was Erstliganiveau bedeutete, den dritten Platz, gewann bei der Hallen-DM in Biberach mit Bronze ihre erste Einzelmedaille bei einer DM und holte bei der Freiluft-DM in Berlin zusammen mit Ruth Fischer und Laura Göttges ebenfalls Bronze. In der aktuellen Ligasaison schoss sie für Grün-Weiss Holten in der 1. Bundesliga. Seit 2018 ist sie ohne Unterbrechung Hallen-und Freiluftwestfalenmeisterin in der Einzel- und Mannschaftswertung.

Quelle:

12.03.20

Zweimal DM-Silber für Karina Granitza; Bronze für Kony Achinger

Bei den Deutschen Hallenmeisterschaften des Behindertensportverbandes (DBS) in Opladen konnten die beiden Compoundschützinnen Karina Granitza (Damen ARSTW2) und Kony Achinger (Masters weiblich ARSTW2) drei Medaillen erringen. Zufrieden waren sie mit ihren Ergebnissen allerdings nicht. Karina Granitza fand nur mit Mühe in den Wettkampf, kämpfte mit Schmerzen in ihrem Beinprothesenstumpf. Nach 30 Pfeilen lag sie bereits sechs Ringe hinter ihrer Nationalkaderkollegin Selina Hahn (BS Laichinger Alb). Nach der Pause lief es zwar deutlich besser, aber der Abstand blieb. Gold ging schließlich an Hahn (553 Ringe), Silber an Granitza (546). In der Wertung der Landesverbandsmannschaften gab es für die Soesterin das zweite Silber im Team von NRW (1669 R.). Gold holte sich Niedersachsen (1703) dank einer sehr kompakten Teamleistung. Kony Achinger (531) lag zur Pause ebenfalls auf dem Silberrang, verlor dann aber so deutlich an Boden, dass sie schlussendlich mit zwei Ringen Vorsprung auf die Viertplatzierte Bronze retten konnte.

Edwin Pusch (Senioren Recurve AB) scheiterte mit 490 Ringen nur knapp an seinem Saisonziel von 500 und wurde Achter. Die beiden Blankbogenschützen erreichten ihr derzeitiges Leistungsniveau. Ingo Achinger (Herren AB) schoss mit 460 Ringen seinen zweitbesten Wettkampf, womit er Siebter wurde. Astrid Dreßler (Damen AB) belegte nach 375 Ringen Rang sechs.

Trotz intensiver Vorbereitung können Rabea Moschner, Inga Heitmann und Eva Weyers am kommenden Wochenende nicht bei der DM des Schützenbundes starten. Das Landratsamt Hof/Bayern hat am Mittwoch die Durchführung der Meisterschaft untersagt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren. Obwohl die Teilnehmerzahl nicht über 1000 gelegen hätte, wurde die erforderliche Einzelfallentscheidung bei mehr als 500 Personen von der Behörde unter Abwägung aller Umstände jedoch negativ bewertet. DSB-Vizepräsident Gerhard Furnier: „Mir blutet das Herz, aber wir stellen uns als Deutscher Schützenbund natürlich unserer gesellschaftlichen Verantwortung. An oberster Stelle aller Überlegungen steht die Gesundheit von Zuschauern, Sportlern, ehrenamtlichen Helfern und aller weiterer beteiligter Personen." 569 Schützen in zwanzig verschiedenen Wettkampfklassen hatten sich für die DM qualifiziert.

Quelle:

03.03.20

Klaus Vielberg gewinnt dritten DM-Titel

Klaus Vielberg, Ü45-Blankbogenschütze des CfB Soest, hat seiner Medaillensammlung eine weitere Goldmedaille hinzugefügt. In Memmingen wurde er mit neuer Bestleistung von 523 Ringen erneut Deutscher Hallenmeister. Der Bogensportler aus der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck wurde 2017 zum ersten Mal in seiner nunmehr elfjährigen Bogensportlaufbahn Deutscher Meister beim Bogensportverband. In Schwedt an der Oder sicherte er sich mit 521 Ringen und nur einem Ring Vorsprung den Titel. 2018 verpasste er in Mühlhausen/Thüringen mit 480 Ringen als Siebter die Titelverteidigung leider deutlich. 2019 wurde Vielberg in Lauchhammer/Sachsen mit 513 Ringen Hallen-Vizemeister und holte sich in Schwedt/Oder den Freilufttitel. „Klaus war wieder einmal auf den Punkt in Topform. Sein Vorteil im Wettkampf liegt außerdem darin, dass er sich durch nichts aus der Ruhe bringen lässt“, freut sich Sportleiter Martin Hinse über den erfolgreichsten Blankbogenschützen des Vereins.

Dabei hatte es im Verlauf der Saison gar nicht so gut ausgesehen. Nach guten 509 Ringen im November bei den Bezirksmeisterschaften in Löhne, lief es Mitte Februar bei der NRW-Meisterschaft in Opladen mit 478 Ringen gar nicht. Aber in Memmingen war Klaus Vielberg wieder in Bestform. Im ersten Durchgang lief es mit 257 Ringen nach dreißig Pfeilen noch etwas zäh, aber nach der Pause zog er der Konkurrenz davon und ließ starke 266 Ringe folgen. Mit 523 Ringen sicherte er sich den Titel vor Ulf Scharnweber (517; FC Erzgebirge Aue) und Rolf Wilhelmi (512; BSV Rheinland-Pfalz).

Bei den Herren landete Jan-Hendrik Walkenhorst mit 450 Ringen auf Mittelfeldplatz zehn. Ingo Achinger (Herren Ü45) erreichte bei seiner Premiere 426 Ringe, wurde Neunzehnter. In der Teamwertung fehlten dem Trio mit 1399 Ringen als Fünfte nur fünfzehn Ringe auf den Bronzerang. Heike Röhrig-Trompeter war von ihrer ersten DM-Teilnahme sichtlich beeindruckt, zeigte mit 406 Ringen bei den Damen Ü40 aber eine ansprechende Leistung und belegte Platz neun. Pechen hatten Jagdbogenschütze Christoph Hermes und Blankbogenschütze Eike Beißner, die sich kurz vor Abfahrt krank abmelden mussten. Für beide wäre es ebenfalls DM-Premiere gewesen.

Am kommenden Wochenende schießen die Paraschützen ihre Deutschen Meisterschaften in Opladen. Gute Medaillenchancen haben Karina Granitza (Damen Compound), Kony Achinger (Master Compound) und Edwin Pusch (Master Recurve).

Quelle:

28.02.20

Podestplätze für CfB Soest beim Hallenchampionat

Trotz mehrerer Ausfälle beim letzten Hallenchampionat in Dortmund haben die Soester Bogenschützen in der Gesamtwertung des Hallenchampionats von NRW einen guten Abschluss erreicht. Die Championate, ausgerichtet von den Vereinen BSC Oberhausen, CfB Soest, BC Gelsenkirchen, SV Stockum-Werne und TuS Dortmund-Barop, liegen zwischen den Meisterschaftswettkämpfen und gelten vielen Bogensportlern dafür als ideale Vorbereitung. 365 Bogensportler nahmen an den fünf Turnieren teil, 23 vom CfB Soest. Wie viele andere Vereine nutzt auch der Soester Club die Serie, um Nachwuchsschützen und Turnierneulinge an den Turniersport heranzuführen. Ab Schülerklasse A müssen vier der fünf Turniere geschossen werden, um in die Gesamtwertung zu kommen, bei den B- und C-Schülern drei von vier. Auf dem Dortmunder Turnier wird auf die 25-Meter-Distanz geschossen, bei allen anderen auf 18.

In der Jugendklasse wurde Luca Keysselitz Zweiter der Gesamtwertung. Dorian Krilleke schloss den Wettkampf in Barop mit neuer Bestleistung von 490 Ringen ab. Von den Junioren und Herren kam keiner in die Gesamtwertung, weil sie nicht die vier geforderten Wettkämpfe geschossen hatten. Die Damenklasse konnte gar nicht besetzt werden. Trotz neuer Einzelbestleistung von 469 Ringen war Stefan Franke nicht zufrieden, beendete als einziger der vier Masterschützen die mit sechsundfünfzig Schützen stark besetzten Gesamtklasse auf Platz zwanzig.

Bei den Compoundbogenschützen, jahrelang Garant für etliche Siege und Podestplätze, überzeugten zwei Damen. Julia Decker (Damen) und Karin Glashagel (Master) hatten alle fünf Turniere geschossen, profitierten somit von einem Streichergebnis und beendeten beide die Serie als Zweite. Ein schöner Saisonabschluss gelang Senior Peter Kunst mit neuer Bestleistung von 531 Ringen, was ihm den zweiten Platz der Tageswertung einbrachte. Fin Lukas Hein verpasste als Vierter das Podest mit 570 Ringen nur deshalb, weil der ringgleiche Drittplatzierte eine Zehn mehr geschossen hatte.

Von den drei Blankbogenschützen beendete Leonie Adamski die Serie auf dem fünften Platz bei den Damen und Wolfgang Kikutt aus der Trainingsgruppe Arnsberg-Rumbeck auf Rang dreizehn bei den Herren.

In der Mannschaftswertung wurde das Compoundteam, immer gebildet aus den drei besten Schützen, mit 6.441 Ringen Vierter.

Am Samstag treffen sich noch einmal die Turnierschützen um 9.15 Uhr an der ConvoS-Halle zu einem Ganztagstraining.

Quelle:

22.02.20

Vierzehn Bogenschützen für Deutsche Meisterschaften qualifiziert

Die Hallensaison der Soester Bogensportler neigt sich mit den Deutschen Hallenmeisterschaften dem Ende zu. Nachdem die Westfalen- und NRW-Meisterschaften im Januar geschossen waren, stehen nun die Qualifikationsergebnisse der drei Verbände fest. Den Auftakt machen sechs Bogensportler am kommenden Wochenende in Memmingen (Bayern). Dort richtet der Bogensportverband seine DM für Bögen ohne Visier aus. Hierzu zählen Lang-, Blank- und Jagdbögen. Premiere haben Christoph Hermes (Jagdbogen), Eike Beißner (Blank), und Ingo Achinger (Blank). Jan-Hendrik Walkenhorst (Blank) nimmt zum zweiten Mal an der DM teil. Heike Röhrig-Trompeter (Blank) ist in ihrer Altersklasse erste Nachrückerin und hat gute Chancen, noch ins Teilnehmerfeld zu springen. Angeführt wird das Team vom zweimaligen Deutschen Meister, Klaus Vielberg (Blank), der einen weiteren Podestplatz anstrebt. Beim Bogensportverband qualifizieren sich die Schützen über eine deutschlandweite Rangliste, können ihre bei Bezirks- und Landesmeisterschaften erzielten Ergebnisse durch Teilnahme an Championaten und weiteren rekordberechtigten Turnieren verbessern, um im Ranking zu klettern.

Nur ein Wochenende später nehmen sechs Para-Schützen an der DM in Opladen teil. Mit dem Recurvebogen sind Detlef Scharl und Edwin Pusch am Start, mit dem Blankbogen Astrid Dreßler und erneut Ingo Achinger. Beste Medaillenchancen haben auch die beiden Compoundschützinnen, Kony Achinger und Karina Granitza.

Wiederum ein Wochenende später fahren die Recurveschützinnen Rabea Moschner, Inga Heitmann und Eva Weyers zur DM des Schützenbundes nach Hof (Bayern) an die tschechische Grenze. Moschner und Heitmann haben gute Chancen, in die Finalrunde zu kommen. Für Eva Weyers, Drittplatzierte beim internationalen Turnier „Berlin Open“, aktuelle Vize-Landesmeisterin und letztjährige DM-Vierte ist erneut ein Top-Fünf-Ergebnis möglich. Bei der Qualifikation zu dieser DM scheiterten mehrere CfB-Schützen teils äußerst knapp. Fin Lukas Hein und Stefan Krampe (beide Compound) fehlte nur ein Ring, Matthias Bathe und Fabian Maruhn (Recurve) zwei bzw. drei und Ruth Fischer (Recurve) sieben.

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08.02.20

Sportlerehrung der Stadt Soest

Bei der heutigen Sportlerehrung der Stadt Soest im Blauen Saal des Rathauses wurden Rabea Moschner, Ruth Fischer, Laura Göttges, Kony Achinger, Matthias Bathe, Markus Müller, Fabian Maruhn, Willi Klespe, Detlef Scharl und Roy Farrell für ihre sportlichen Erfolge im Jahr 2019 bei Westfalen-, NRW- und Deutschen Meisterschaften von Bürgermeister Eckhard Ruthemeyer geehrt. Zudem erhielt Sportleiter Martin Hinse für seine 20jährige ehrenamtliche Arbeit im Verein den "Sonderpreis Sport" mit Urkunde und Blumenstrauß. Die Ehrung wird jährlich vom Lions Club Soest-Hellweg unterstützt. Nach der Veranstaltung ging es zum gemeinsamen Essen im historischen Restaurant "Im wilden Mann".

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06.02.20

Regionalligateam steigt ab; Verbandsoberligateam schafft Klassenerhalt

Nach dem Aufstieg im Februar 2015, dem Titelgewinn 2016 und gleichzeitigen Aufstieg in die 2. Bundesliga Nord muss der Soester Traditionsclub mit seiner 1. Mannschaft wieder in die Westfalenliga absteigen. Aus den unterschiedlichsten Gründen hatten die Schützen um Coach Tobias Funke bereits vom ersten Spieltag an so gut wie keine Chance, den Klassenerhalt zu sichern. Die Stabilität der letzten Jahre war einfach nicht mehr da. Auch beim vierten und letzten Spieltag in Düren konnte kein Punkt aus den sieben Matches gewonnen werden. Beste Schützin war erneut Inga Heitmann, die erst seit dem zweiten Spieltag ins Team zurückgekehrt ist. „Unser Ziel ist, in der Westfalenliga oben mitzuschießen. Allerdings wird das angesichts der dortigen Ergebnisse, die der Regionalliga in nichts nachstehen, auch nur funktionieren, wenn jeder unser Schützen regelmäßiger trainiert“, zeigen Funke und Sportleiter Martin Hinse das eigentliche Manko der gesamten Saison auf.

Das Verbandsoberligateam um Coach Stefan Franke konnte hingegen ihr Saisonziel, den Klassenerhalt in der Verbandsoberliga zu sichern, erreichen. Mit vier Siegen bei drei Niederlagen legte das Team um ihren besten Schützen, Luca Keysselitz, in Bad Salzuflen den Grundstein für eine weitere Saison in der zweitstärksten Liga des Westfälischen Schützenbundes. „Wir hatten leider das Pech, dass Alex Reimer uns am dritten und vierten Spieltag nicht zur Verfügung stand. Ansonsten wären wir näher an einem Podestplatz gewesen und hätten nicht gegen den Abstieg kämpfen müssen“, kommentierte Stefan Franke den Saisonabschluss.

In der dritten Mannschaft schossen Coach Edwin Pusch, Dorian Krilleke und Lars Gnegel alle fünf Matches und verbesserten sich mit drei Siegen bei zwei Niederlagen auf Platz fünf in der Verbandsliga 2.

Für Martin Hinse ist bereits jetzt klar, wie die kommende Ligasaison aussehen soll: „Die Sache muss allen Beteiligten Spaß machen. Und da verlieren keinen Spaß macht, entscheiden wir spätestens im Mai, wie die Mannschaften personell aussehen werden. Sollte es sich ergeben, dass wir die ersten beiden Teams leistungsmäßig verstärken können, werden wir diese Möglichkeit rechtzeitig diskutieren“.

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30.01.20

Leonie Franke holt Silber bei Westfalenmeisterschaften

Ein komplettes Wochenende sind 17 Soester Bogensportler bei den diesjährigen Hallen-Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes gestartet und mit zwei Gold-, drei Silber- und einer Bronzemedaille zurückgekehrt. Unter ihnen auch die Neheimerin Leonie Franke. Die B-Schülerin erreichte mit 486 Ringen eine neue Bestleistung und sicherte dem CfB Soest die erste Silbermedaille der Meisterschaft. Bei den Bezirksmeisterschaften Anfang Dezember in Soest hatte sie ebenfalls Silber gewonnen. Seit Beginn der Hallensaison Anfang Oktober, die sie beim Hallenchampionat in Oberhausen noch mit 410 Ringen begann, hat sie sich kontinuierlich weiterentwickelt, hat Schießtechnik und Rangzahlen verbessert. Zweimal pro Woche fährt sie mit ihrem Vater, ebenfalls als Bogensportler aktiv, nach Soest zum Training. CfB-Trainer Martin Hinse ist mit ihren Leistungen sehr zufrieden: „Es macht sehr viel Spaß, an Leonies Vorankommen zu arbeiten.“

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29.01.20

Doppel-Gold bei WSB-LM für Rabea Moschner; Mannschaften mit Medaillensatz

Ein komplettes Wochenende sind 17 Soester Bogensportler bei den diesjährigen Hallen-Westfalenmeisterschaften im Dortmunder Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes gestartet und mit zwei Gold-, drei Silber- und einer Bronzemedaille zurückgekehrt. Am Freitagabend schaffte B-Schülerin Leonie Franke mit 486 Ringen eine neue Bestleistung und sicherte dem CfB Soest die erste Silbermedaille. Luca Keysselitz verpasste in der Jugendklasse als Vierter mit 526 Ringen das Podest knapp.

Am zweiten Tag sahen die sieben Compoundschützen Licht und Schatten. Stärkster Schütze war erneut Fin Lukas Hein, der ringgleich die Qualifikation mit seinem Vereinskameraden Stefan Krampe (4., 574) abschloss und in die Finalrunden über 15 Pfeile einzog. Dort schlug er zunächst Stefan Krampe (144:141) und Marcel Plaßmann (BBC Bocholt; 142:139), bevor er das Goldfinale mit 147:143 gegen Alexander Böing (VfL Ahaus) verlor. Neben der Silbermedaille freute er sich zusammen mit Stefan Krampe und Alex Reimer (27., 556) über Mannschaftsbronze (1704). Gold ging an den Hammer Sportclub 08 (1711), Silber an VfL Ahaus (1707). Das Damenteam hatte durch die Bank einen schwachen Tag, keine der vier Schützinnen schaffte es erstmals seit Jahren ins Finale. Für Karina Granitza (9., 549), Karin Glashagel (11., 546) und Julia Decker (13., 544) reichte es mit deutlichem Abstand von vierzig Ringen hinter dem neu formierten Damenteam vom Hammer Sportclub 08 (1679) zu Silber. Kony Achinger komplettierte das Feld auf Platz 18 (534).

Am Sonntag verteidigte Rabea Moschner ihren Titel vom letzten Jahr, führte die Qualifikation mit überragenden 578 Ringen an. Zusammen mit Inga Heitmann (4., 541) und Ruth Fischer (5., 530), die in der Nacht noch mit Magenproblemen kämpfte, zog sie ins Finale ein. Laura Göttges (9., 517) verpasste den Sprung nur um einen Ring. Erstligaschützin Rabea Moschner setzte sich in allen Matches souverän und nervenstark durch, ließ Verena Schmidt im Goldfinale mit 7:1 Satzpunkten keine Chance. Ruth Fischer hingegen verpasste Bronze gegen Annett Schüttler (2:6). Das Damenteam Moschner, Heitmann und Göttges sicherte sich souverän Gold vor BSC Schmallenberg (1568) und TuS Barop (1549).

Matthias Bathe (11., 548), Fabian Maruhn (12., 547) und Markus Müller (25., 529) waren sowohl mit ihren Einzelergebnissen und dem vierten Platz in der Teamwertung definitiv nicht zufrieden. Juniorin Lara Stockel beendete die Meisterschaft als Fünfte mit 469 Ringen.

Quelle:

16.01.20

Ligateams bleiben im Keller

Die von Anfang an schwierige Ligasaison der Soester Bogensportler hat sich auch beim dritten Spieltag in Hamm fortgesetzt. Die Regionalligamannschaft zeigte bei den Siegen gegen BSC Iserlohn (7:1 Satzpunkte), TuS Barop (6:0) und dem Hammer SC (6:4) zwar ansteigende Tendenz auch bei den geschossenen Ringzahlen, bleibt aber Tabellenletzter. Der punktlose zweite Spieltag ist wohl nicht mehr zu kompensieren. „Da müsste schon ein Wunder passieren, wenn wir den sechsten Tabellenplatz noch erreichen könnten“, sieht Coach Tobias Funke die Situation eher nüchtern.

Ähnlich liefen die Matches des Verbandsoberligateams, das von Stefan Franke gecoacht wurde. Mit Alex Reimer fehlte eine weitere stabilisierende Kraft, denn vom Regionalligateam war schon Willi Klespe in die zweite Mannschaft gewechselt. Den beiden Siegen gegen Viktoria Rietberg (6:4) und SV Reken (6:0) standen fünf teils äußerst unglückliche Niederlagen gegenüber. Dennoch bleibt die Mannschaft mit Platz sechs auf dem ersten Nichtabstiegsplatz, muss aber am vierten Spieltag am 1. Februar in Bad Salzuflen nochmal Gas geben, um die Klasse halten zu können.

In der dritten Mannschaft, betreut von Edwin Pusch, herrschte ebenso ein Stück weit Ratlosigkeit. Im Verbandsligateam werden traditionell auch neue Schützen auf den Ligabetrieb vorbereitet. Dem Einstiegsmatch gegen BSC Kreuztal (6:2) folgten vier Niederlagen, von denen zumindest zwei vermeidbar gewesen wären. Die rote Laterne kann das Team aber noch abgeben.

Quelle:

03.01.20

Ligaschützen kämpfen um Klassenerhalt

Seit 2005 schießen die Soester Bogenschützen neben den Meisterschaften und Championaten auch im Ligabetrieb des Westfälischen und Deutschen Schützenbundes. Nach Jahren der Konstanz und Aufstiegen bis in die 2. Bundesliga im Jahr 2016 hat der Verein in der nunmehr fünfzehnten Saison dermaßen mit personellen Problem in den drei Ligamannschaften zu kämpfen, dass vor allem dem Regionalligateam nach sechs erfolgreichen Jahren in der dritthöchsten Klasse wohl der Abstieg in die Westfalenliga droht. Dass der Wechsel von Topschützin Rabea Moschner zum Erstligisten GW Holten die Leistungsstärke des Teams schwächen würde, war auch Coach Tobias Funke frühzeitig klar. Bereits in der vergangenen Saison lief es schon nicht ganz so rund, aber mit einem starken Leistungsschub wurde das Team doch noch Dritter in der stärksten der fünf Regionalligen.

„Unsere sechs Schützen, von denen wohnortbedingt nur drei in Soest trainieren können, schaffen aus beruflichen und privaten Gründen den in der dritten Liga erforderlichen Trainingsumfang nicht mehr. Und aus dem sowieso schon schmalen Jugend- und Juniorenbereich sind aktuell keine Leistungsträger da, weil sie schulisch das gleiche Problem haben und mit Mühe das Niveau der Verbandsoberliga halten können“, sagt CfB-Sportleiter Martin Hinse durchaus nicht ohne eine gewisse Bitterkeit. Die Verstärkung mit Inga Heitmann und Roy Farrell brachte noch nicht die nötige Sicherheit. Dennoch ist es das Ziel aller drei CfB-Ligamannschaften, den dritten Ligawettkampf am 11./12. Januar in Hamm positiv zu gestalten. Am ersten Tag schießen die Regionalligisten, am zweiten dann die Verbands- und Verbandsoberligaschützen.

Zur Vorbereitung nahmen fünf Schützen des Regionalligateams am HOT-Cup der Erstligavereins Grün-Weiss Holten teil. Coach Tobias Funke, der selbst auch als Schütze antrat, schickte Inga Heitmann, Markus Müller, Matthias Bathe und Roy Farrell in unterschiedlichen Teambesetzungen in die Matches gegen neun Erst-, Zweit- und Regionalligateams der Gruppe A. Laura Göttges wurde an Erstligist Detmold-Klüt aus der Gruppe B verliehen, die zu wenig Schützen hatten. Das CfB-Team zeigte sich gegenüber dem zweiten Ligawettkampf in Iserlohn, wo kein einziges Match gewonnen werden konnte, in deutlich besserer Verfassung. Der 6:2-Niederlage gegen Ligakonkurrent Arolsen All Blacks, folgte ein heiß umkämpftes 5:5 gegen das Team ARC 1.5 aus Rotterdam. Deutliche Siege gab es gegen Triple X aus Düsseldorf (7:1), Goldbären Krefeld (6:2) und SSK Stars Kerpen (6:0). Nach der Pause verloren die Soester leider unglücklich mit 4:6 knapp gegen Ligakonkurrenten und Tabellenführer BSG Aachen. Das Match gegen Zweitligist BSV Zierenberg verlief auf Augenhöhe, aber die Hessen siegten mit 6:2. Mit viel Pech ging das Fünf-Satz-Match gegen das Team Archersworld vom gleichnamigen Bogensportfachhandel aus Beverungen mit 4:6 verloren. Auch das Abschlussmatch gegen BogenTeam Cölln konnte mit 2:6 leider nicht gewonnen werden. Die CfB-Schützen belegten in der Gruppe A den siebten Platz mit 7:11 Punkten. Der Turniersieg ging unangefochten an die BSG Aachen (18:0) vor BSV Zierenberg (16:2) und Archersworld (10:8). Laura Göttges wurde mit Detmold Vierte der B-Gruppe. Im anschließenden Finale der Erst- und Zweitplatzierten setzte sich Erstligist Holten, bei denen Rabea Moschner diesmal nicht starten konnte, gegen BSG Aachen mit 6:4 durch.

Coach Tobias Funke sah sehr gute Ansätze, aber auch individuelle Fehler und Unsicherheiten, die die verlorenen Matches prägten: „Ohne ausreichendes Training ist ein erforderlicher Pfeilschnitt von 9,3 Ringen einfach nicht zu schaffen. Am Samstag werden wir beim Ligatraining noch mal intensiv daran arbeiten.“ Die Schützen treffen sich um 10 Uhr an der ConvoS-Halle.

Quelle:

 
 
 

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11.05.20

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16.05.20

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