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Pressespiegel aus dem Jahr:    

09.06.21

Hein und Keysselitz verpassen Finalrunden beim Deutschlandcup; Leonie Franke zufrieden

Am vergangenen Wochenende haben drei Bogensportler des CfB Soest am „Deutschland Cup Bogensport 2021“ teilgenommen. Der Deutsche Schützenbund (DSB) richtete vom 3.- 6. Juni im Olympiapark Berlin im Rahmen des Formats „die Finals“ die Meisterschaft für die Jahrgangsklassen Junioren bis zu den Senioren in den Bogenarten Recurve-, Compound- und Blankbogen aus. Im Rahmen der Ruhr Games starteten in Bochum die U18-Recurve und –Compoundschützen.

Recurve-Junior Luca Keysselitz kämpfte wie alle anderen Schützen mit stark böigen aus wechselnden Richtungen kommenden Winden. Vor allem bei den ersten 36 Pfeilen auf der 70-Meter-Distanz tat er sich schwer, obwohl er sich durch spezielle Trainingsübungen auf den Wettbewerb vorbereitet hatte. Nach der Pause lief es besser, sodass er mit 513 Ringen (248/265) Platz fünfzehn belegte. Auch Compoundschütze Fin Lukas Hein kämpfte auf der 50-Meter-Distanz gegen den Wind und konnte sein übliches Leistungsniveau leider ebenfalls nicht erreichen. 655 Ringe (325/330) bedeuteten Mittelfeldplatz acht. Da bei allen Wettbewerben nur die besten vier jeder Klasse den Titel ausschossen, konnte er seine gewohnte Finalstärke nicht unter Beweis stellen.

Leonie Franke hatte in Bochum bei ihrem ersten A-Schüler-Wettkampf über 40 Meter zwar keine Probleme mit den Windverhältnissen, dafür setzten die kalten Temperaturen den Nachwuchsschützen zu. Trotzdem gelang ihr mit 551 Ringen (276/275) ein ausgeglichener Wettkampf, mit dem sie als Zwölfte der Qualifikationsrunde auch zufrieden war. Im Achtelfinale verlor sie dann gegen die spätere Viertplatzierte Mia Bauer aus Ditzingen mit 0:6 Satzpunkten, obwohl die Sätze jeweils mit nur zwei Ringen verloren gingen.

„Wenn man bedenkt, dass an den beiden Wettkampforten insgesamt nur zwanzig Schützen aus Westfalen am Start waren, freue ich mich darüber, dass drei aus Soest kommen“, bilanziert CfB-Sportleiter Martin Hinse die Wettbewerbe.

Quelle:

20.05.21

Hinse hofft auf Hallensaison

- Bogenschießen - eine kontaktfreie Individualsportart. So war auch für die Mitglieder des Clubs für Bogenschützen (CfB) Soest schon vor den jetzt angekündigten Lockerungen Training auf der Freiluftanlage im Soester Jahnstadion möglich. "Wir waren aber so gut wie gar nicht draußen", erklärt Martin Hinse als Sportleiter der Bogenschützen.

WEnn die Inizidenzen im Kreis Soest weiter unter 50 bleiben, dann "haben wir auf dem Plan, spätestens nächste Woche wieder einen geregelten Trainingsbetrieb anzubieten", sagt Hinse. Bisher sei es durchaus möglich gewesen, mit den enstprechenden Abständen drei bis fünf Schützen auf das weitläufige Trainingsgelände zu lassen. "Die meisten haben davon aber keinen Gebrauch gemacht."

Die drei Schützen, die sich für den Deutschland Cup Bogensport 2021" qualifiziert haben, waren aber auf der Anlage. Denn in einem "Fernwettkampf" mussten sie sich für den Cup qualifizieren. "Sie haben die Quali über ein Ergebnis erreicht haben, das sie bei uns auf dem Platz geschossen haben", so Hinse. Natürlich unter Aufsicht - der Wettkampf musste dokumentiert werden.
Ansonsten werde es auch in diesem Sommer kaum einen Freiluftwettkampf geben. "Das war den Leuten alles viel zu heiß", hatten sich alle Bogensportverbände dazu entschlossen, fast alle Events abzusagen - so auch die 70-Meter-Bundesliga.

"Wir hoffen auf die Hallensaison", blickt Hinse nun nach vorne. Er hat sich schon mit den anderen Vereinen in Verbindung gesetzt, die Hallenchampionate ausrichten. Ausschreibungen sollen bis Ende August stehen. Sie Soester hoffen dabei aus finanziellen Gründen darauf, dass sie wieder Turniere und Wettkämpfe in der Halle ausrichten können. "Wenn die Hallensaison das zweite Jahr in Folge ausfällt, fehlen uns die Einnahmen. Dann wird es finanziell schwierig", macht Hinse deutlich, dass der Verein auf die Einnahmen aus diesen Events angewiesen ist.

Die bisherige Corona-Zeit hat der Verein nicht ungenutzt gelassen. So wurde am Clubheim Einiges renoviert. Auch für das Training wurden Vorbereitungen getroffen. "Der Platz wurde in 13 jeweils 2 Meter breite Abschnitte unterteilt, denen jeweils eine Scheibe zugeordnet ist, auf die nur eine Person oder Personen eines Hausstandes trainieren dürfen", berichtet Hinse.
Auf seine Mitglieder konnte sich der Verein insgesamt verlassen. "Wenn es hoch kommt, haben wir drei Mitglieder verloren. Sonst sind uns alle treu geblieben, es sind sogar ein paar dazugekommen", freut sich Martin Hinse. Quelle: Michael Rusche, Soester Anzeiger

Quelle:

20.05.21

Drei Bogenschützen für Finals (Berlin) und Ruhr-Games (Bochum) qualifiziert

Seit März 2020 haben die Soester Bogensportler keinen einzigen Wettkampf mehr bestritten. Nachdem die Risiken des Corona-Virus bekannt wurden, reagierten die Bogensportverbände Schützenbund, Bogensportverband, Behindertensportverband und Feldbogenverband schnell und sagten alle Meisterschaften, Ligen und offenen Turniere ab. Kein Ausrichter wollte zum pandemischen Hotspot werden.

In diesem Jahr sieht es mit der Meisterschaft „Deutschland Cup Bogensport 2021“ besser aus. Der Schützenbund richtet vom 3.- 6. Juni im Olympiapark Berlin im Rahmen des Formats „die Finals“ den Wettbewerb für die Jahrgangsklassen Junioren bis zu den Senioren in den Bogenarten Recurve-, Compound- und Blankbogen aus. Am selben Wochenende finden die Ruhr-Games 2021 in Bochum für die U18-Recurve und –Compound statt. Zu den Wettbewerben haben sich drei Bogenschützen qualifizieren können. A-Schülerin Leonie Franke tritt am 6. Juni am Bochumer Ruhrstadion an und wird zunächst eine Qualifikationsrunde über 72 Pfeile auf 40 Meter schießen. „Mein Ziel ist, das Achtelfinale zu erreichen“, sagt die junge Nachwuchsschützin aus Neheim und hat ihr Training im Rahmen der Corona-Auflagen intensiviert. Das gilt natürlich auch für die beiden anderen Schützen, die in Berlin an den Start gehen. Recurve-Junior Luca Keysselitz, dessen körperliche Entwicklung sein Schießen auf 70 Meter deutlich stabilisiert hat, startet am 4. Juni mit der Qualifikation und hat ebenfalls die Chance auf das Erreichen der Finalrunde. Einen Tag später greift Fin Lukas Hein bei den Compound-Herren an. Mit starken 685 von 720 Ringen hat er sich für den Wettbewerb empfohlen und will um die Medaillen kämpfen. CfB-Sportleiter Martin Hinse freut sich, dass sich die drei Schützen trotz der schwierigen Corona-Situation qualifizieren konnten: „Die Finals und die Ruhr-Games werden von ARD und ZDF übertragen. Wir werden erleben, wie wichtig diese Multisportveranstaltungen für bis zu 20 Sportarten für uns alle sein werden.“

Ab dieser Woche beginnt auch wieder das Vereinstraining auf dem Clubgelände im Jahnstadion. Der Platz wurde in 13, jeweils 2 Meter breite Abschnitte unterteilt, denen jeweils eine Schießscheibe zugeordnet ist, auf die nur eine Person oder Personen eines Hausstandes trainieren dürfen.

Quelle:

02.02.21

Bundesliga-Sasion für Rabea Moschner wettkampflos beendet

Am Ende kam es, wie zu befürchten war: Die Bundesliga-Saison 2020/21 im Bogensport findet nicht statt. Der Ligaausschuss des Deutschen Schützenbundes (DSB), der bis zuletzt darauf gehofft hatte, zwei Vorrunden-Wettkämpfe und das Bundesligafinale am 20. Februar in Wiesbaden auszutragen, sagte am Dienstagabend die Saison endgültig ab. Damit ist auch die Saison für die stärkste Recurveschützin des CfB Soest, Rabea Moschner, wettkampflos beendet. Vergangene Saison hatte sie die Chance genutzt, für Oberhausen-Holten in der ersten Liga zu schießen, konnte aber den Abstieg nicht verhindern. Im Sommer 2020 fragte dann BSC Sherwood Herne, mehrfacher Deutscher Mannschaftsmeister, bei ihr an. Dass sie zusagte, lag auf der Hand, zumal sie ihre Schießleistungen dank des intensiven Trainings auf einen Schnitt von 9,6 Ringen pro Pfeil steigern konnte. Durch die Absage kann sie die Chance, am Bundesligafinale der besten acht Erstligisten in Wiesbaden teilzunehmen, wohl in der nächsten Saison nutzen. Das Finale findet seit 2016 in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit statt und wird live auf Sportdeutschland.TV übertragen.

Wie alle anderen Ligen, wird auch die 1. Bundesliga eingefroren, d.h. alle Mannschaften starten in der Saison 2021/2022 in derselben Liga. Sollte eine Mannschaft planen, sich aus dem Ligabetrieb zurückzuziehen, ist dies dem Schützenbund bis spätestens 13. Februar 2021 mitzuteilen. Auch die Austragungsorte werden, soweit möglich, auf die Saison 2021/22 übertragen. Die Saison 2021/22 der Regional-, zweiten und ersten Bundesligen soll am 6./7. November mit dem ersten Spieltag beginnen. Die Soester wollen Mitte Oktober mit zwei Teams in der Westfalen- und Verbandsoberliga starten.

CfB-Sportleiter Martin Hinse glaubt indes nicht, dass die für die Bogen- und Schießsportvereine im Westfälischen Schützenbund anstatt der Ligawettkämpfe ins Leben gerufenen Hallenwettkämpfe „TopScorer“ und „Vereins-Cup“ der Saison 2020/2021 aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie überhaupt noch durchgeführt werden können. Damit haben die Bogensportler seit Februar 2020 keinen einzigen Wettkampf mehr geschossen.

Quelle:

 
 
 

Aktuelles

18.05.21

Training kann wieder beginnen!

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Pressespiegel

09.06.21

Hein und Keysselitz verpassen Finalrunden beim Deutschlandcup; Leonie Franke zufrieden

 
 
 
 
 

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