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Pressespiegel

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Pressespiegel aus dem Jahr:    

15.09.21

Inklusion als Zukunftsthema für alle - Vereine tauschen sich beim Yachtclub Möhnesee aus

Können alle zusammen Sport machen - kann Inklusion gelingen im Verein? "Inklusion ist Zukunftsthema für jeden", das sagt Nadine Schmidt vom Kreissportbund ebenso wie Nils Grunau vom Landessportbund, Maren Keeve von der Teilhabe-Beratung beim Kreis Soest und Rita Albrecht-Zander von "Special Olympics NRW. Sie kamen zusammen mit Vereinsvertretern beim Yachtclub Möhnesee. "Gemeinsam stark durch Sport" lautete das Thema der Auftaktveranstaltung für mehr und gelingendes Miteinander von Menschen mit und ohne Behidnerungen.

"Jeder kann Sport im Verein treiben, auf uns bezogen kann ich sagen: Jeder kann segeln", sagt Edwin Köhler, Vizepräsident beim gastgebenden YCM. "Inklusion ist gelebte Praxis bei uns, wir teilen unsere positiven Erfahrungen gerne. Wir haben mit Gehörlosen gearbeitet, wir hatten die Blindenschule hier. Menschen mit geistiger und mit Mehrfachbehinderung werden sicher auch segeln können. Es kommt auf die Begleitung und Unterstützung an. Grenzen wird es geben, es wird nicht alles möglich sein - auch das muss man sagen."

"Kontakte knüpfen, Informationen austauschen, schauen, wo es Fördermittel gibt, wer wen und wie unterstützen kann, das ist Ziel dieses ersten Abends", erläuterte Nadine Schmidt. "Wir wollen Mut machen, mehr Teilhabe möglich zu machen, Hürden beiseite räumen." Soester Anzeiger, 15.09.21, Bericht: Brüggestraße

Quelle:

14.09.21

680 Ringe reichen nicht

Fin Lukas Hein, Topscorer der Soester Bogenschützen mit dem Compoundbogen, hat trotz einer erneut starken Leistung sein Saisonziel verpasst. Mit neuer DM-Bestleistung von 680 Ringen bei 72 Pfeilen und lag damit nur 2 Ringe hinter Platz 16, der für die Teilnahme an der Finalrunde gereicht hätte. Geschossen wurde auf eine 6-Ringe-Scheiben in 50 Meter Entfernung.

Nach dem Wettkampf zog Fin Lukas Hein wie üblich ein sachliches Fazit: „Ich weiß, woran es bei den vier Schüssen gelegen hat. Die Konkurrenz ist unheimlich eng, sodass man sich kaum Ausrutscher erlauben darf. Trotzdem bin ich mit meinem neuem Bestergebnis sehr zufrieden.“
Dazu CfB-Sportleiter Martin Hinse: „Fin muss sich keinerlei Vorwürfe machen, schießt er doch auf einem sehr hohen Niveau. In den letzten sechs Jahren hat die Finalqualifikation nur einmal, nämlich 2018, mit 662 deutlich unter dem Cut von 682 Ringen oder höher gelegen.“ Aufgrund seines schießtechnischen Vermögens wird Hein jetzt zusätzlich den Recurvebogen in die Hand nehmen, um in der Liga helfen zu können. Seine Trainingsergebnisse sind vielversprechend.

Quelle:

11.09.21

Bogenschützen beenden Freiluftsaison

Auch wenn es in dieser Freiluftsaison wie im Vorjahr keine Bezirks- und Landesmeisterschaften und nur zwei Deutsche Meisterschaften gibt, haben die Soester Bogenschützen ihre Freiluftsaison mit einem Saisonabschlussschießen beendet. 26 Teilnehmer, davon drei aus der Trainingsgruppe Arnsberg, trafen sich auf dem Clubgelände im Jahnstadion, um bei bestem Wetter eine 72-Pfeile-Runde in verschiedenen Klassen auszuschießen. Sportleiter Martin Hinse hatte die Schützen so eingeteilt, dass immer ein Wettbewerb entstand.

Herausragend waren aber einmal mehr die Leistungen der Compounder auf der 50m-Distanz: Fin Lukas Hein(Herren) schoss mit 690 Ringen das höchste Ergebnis vor Alex Reimer(664), gefolgt von den Damen Karina Granitza (651), Karin Glashagel(634), Kony Achinger (615) und Julia Decker (547).

Die Recurveschützen, allesamt in der Westfalen- oder Verbandsoberliga am Start, schossen in einer gemischten Klasse ebenfalls auf 50 Meter. Es siegte Luca Keysselitz (Junioren, 627) vor Lennart Mertens (Herren, 607), Roy Farrell (Master, 594), Edwin Pusch (Master, 569) und Dorian Krilleke (Jugend, 568).

Auch die Blankbogenschützen traten auf dieser Wettkampfdistanz an. Unangefochten holte sich Klaus Vielberg mit 532 Ringen die Goldmedaille vor Ingo Achinger (483) und Eike Beißner (360), der allerdings einen schlechten Tag hatte.
Auf der 30m-Distanz zeigte A-Schülerin Leonie Franke nach der Mittagspause eine deutliche Leistungssteigerung, siegte mit 525 Ringen vor Sandra Carina Schmidt(Jugend, 419).
Über 18 m gab es zwei verschiedene Abteilungen. In der kombinierten Blank-/Jagdbogenklasse sicherte sich Christoph Hermes (Jagd) mit starken 562 Ringen den Sieg vor Birgitt Mertens (Blank) mit 490 Ringen. Die zweite Abteilung war eine gemischte Recurveklasse, die auf die kleinste Wettkampfauflage, den 3er-Spot, schossen. Es siegte Juniorin Xenia Wünsche (562) deutlich vor Tobias Vielemeier (Herren, 467), der aber erst seit knapp acht Wochen überhaupt Bogen schießt. Bronze ging an Jörg Schocke (Herren, 425) und Platz vier an Robin Wasmuth, der zur Pause noch Dritter war.

Erfreulich verlief auch der Wettbewerb der vier Schützen aus der von Leonie Adamski trainierten Anfängergruppe, die auf der 10m-Distanz und 60cm-Vollauflage schossen. Lars Voschepoth (Herren Recurve) lag von Beginn an in Führung, siegte mit starken 592 Ringen, und verwies Robert Arens (Herren Recurve, 577) und Blankbogenschütze Gunnar Wolters (Herren, 552) auf die Plätze. Mascha Weber (Schülerin A), die sich einen sehr guten Schießstil erarbeitet hat, verließen nach der Pause die Kräfte, sodass sie mit 490 Ringen Vierte wurde. Auch sie erhielt eine Bronzemedaille als Anerkennung für ihre mentale Leistung.

Nach der Siegerehrung überreichte Sportleiter Martin Hinse dem erfolgreichsten Blankbogenschützen des Vereins, Klaus Vielberg, einen Ehrenpreis für besondere Leistungen im Sportjahr 2020/2021: „Klaus ist seit Jahren unser Aushängeschild mit dem Blankbogen und hat vor drei Wochen mit Bronze seine fünfte DM-Medaille innerhalb der letzten vier Wettkampfjahre beim Deutschen Bogensportverband gewonnen und war zudem bester Schütze aus NRW.“

Die Bogensportler genießen draußen noch die restlichen Trainingseinheiten, bevor es spätestens Anfang Oktober in die Halle geht. An diesem Wochenende finden auch die beiden neuen Anfängerkurse für Jugendliche und Erwachsenen statt. Die Teilnehmer kommen überwiegend durch das KSB-Projekt „Sport im Park“ zum CfB.

Quelle:

10.09.21

DM-Start in Wiesbaden für Fin Lukas Hein

Im Juni konnte Compoundschütze Fin Lukas Hein bei den Finals des „Deutschland Cup Bogensport 2021“ in Berlin seine tatsächliche Leistungsfähigkeit nicht ganz unter Beweis stellen. Am Wochenende möchte er es bei der DM des Schützenbundes (DSB) in Wiesbaden besser machen. Der DSB hat insgesamt 571 Schützen eingeladen, die im Jahre 2019 an den Landesmeisterschaften teilgenommen hatten, und anhand deren Ergebnisse Limitzahlen in zwanzig Klassen der Bogenarten Recurve-, Blank- und Compoundbogen aufgestellt wurden. Fin Lukas Hein ist der einzige Soester Bogensportler, der sich mit 671 von 720 möglichen Ringen qualifizieren konnte. Das DM-Limit seiner Klasse Compound Herren liegt bei 667.

Dass er gut in Form ist, bestätigte Hein am Sonntag beim Saisonabschlussschießen auf dem Clubgelände im Jahnstadion. Mit zweimal 345 Ringen zeigte das Soester Toptalent eine beeindruckend konstante und vor allem hohe Leistung. Am Freitagmorgen um 10 Uhr beginnt sein Qualifikationswettkampf mit 47 weiteren Compoundschützen. CfB-Sportleiter Martin Hinse wünscht seinem derzeit besten Compoundschützen, es ins Achtelfinale zu schaffen, das nachmittags um 15 Uhr beginnt: „Fin verfügt nicht nur über ein insgesamt starkes Leistungsvermögen, sondern auch über die für solche Wettkämpfe erforderliche mentale Stärke. Wir drücken ihm die Daumen.“

Quelle:

27.08.21

Klaus Vielberg holt Bronze bei der DM in Varl

Die Deutsche Meisterschaft des Dt. Bogensportverbandes konnte trotz der Corona-Pandemie am Wochenende in Rahden-Varl ausgetragen werden. Es wurde mit verschiedensten Bögen ohne Visierung und Stabilisierung geschossen. Aufgerufen waren Schützinnen und Schützen mit dem Blankbogen, dem Compound-Blankbogen, dem Jagdbogen und Langbogen sowie dem Primitivbogen. Da in den letzten Jahren keine Wettkämpfe stattfinden konnten, wurde letztendlich Ergebnisse aus der Freiluftsaison 2019 zur Qualifikation für diese Deutschen Meisterschaften herangezogen.

Den CfB Soest vertrat allein der erfahrene Blankbogenschütze Klaus Vielberg aus Arnsberg, der sich schon häufig in die Bestenlisten eintragen konnte. Bei dem 2-tägigen Wettbewerb wurden zunächst je 36 Pfeile auf die Entfernungen von 50 m und 40 m geschossen. Vielberg erreichte mit seinem neuen, noch ungewohnten Blankbogen den 3. Rang auf 50 m mit 269 von 360 Ringen und den 5. Rang auf 40 m mit 298/360 Ringen. In der Tageswertung wurde er auf dem 5. Platz in seiner Alters- und Bogenklasse geführt. Damit konnte er nicht zufrieden sein.

Der 2. Tag begann mit 36 Pfeilen auf 30 m. Mit 287 Ringen konnte Vielberg auf den 4. Rang des Wettbewerbs klettern und lag nur 2 Ringe hinter den Medaillenrängen. Auf der letzten Entfernung von 20 m erreicht er gute 327 von 360 Ringen und schob sich damit vor den Konkurrenten auf den 3. Rang. Mit dem Gesamtergebnis von 1181 Ringen war er auch bester Teilnehmer aus NRW in seiner Klasse.

Quelle:

09.08.21

Karina Granitza und Alex Reimer Zweite im Compoundfinale

Nach langer Wettkampfpause haben sich drei Compoundschützen des CfB Soest mit zweimal Silber und einem vierten Platz beim zweitägigen Summer Tournament des Hammer SportClubs trotz schwieriger Windbedingungen bestens in Szene gesetzt.

Das beste Vorkampfergebnis erzielte Alex Reimer bei seiner ersten Turnierteilnahme. Mit 658 Ringen, für die er in der ersten Hälfte des 72-Pfeile-Programms auf der 50-Meter-Distanz mit starken 336 Ringen den Grundstein legte, zog er auf Mittelfeldplatz zehn ins Achtelfinale ein. Karina Granitza hatte sich ebenfalls intensiv vorbereitet, schoss einen gleichmäßigen Wettkampf mit 648 Ringen. Damit wurde sie Vierte im 14er-Feld und erreichte ebenfalls ihr Tagesziel souverän. Noch nicht ganz wie erhofft lief es bei der zweiten Paraschützin, Kony Achinger, die als Zehnte mit 606 Ringen die Finalrunde leider verpasste. Trotzdem war sie mit dem Wettkampfverlauf zufrieden.

Der zweite Tag begann früh mit der Eliminationsrunde der Compoundherren, bei es für Alex Reimer wie „geschnitten Brot“ lief. Im Halbfinale besiegte er völlig überraschend sicher den langjährigen Topschützen vom Hammer Sportclub und ehemaligen Compound-Bundestrainer, Robert Hesse, und stand im Goldfinale. Dort wartete mit Dirk Rensmann vom DJK Coesfeld der äußerst wettkampferfahrene Sieger des Vorkampfs (684 Ringe). Es zeigte sich, dass Alex Reimer noch Erfahrungen im taktischen Schießen bei wechselnden Windböen sammeln muss. Nach drei schwächeren Schüssen im Fünf-Satz-Match musste er sich mit Platz zwei zufrieden geben. Er brauchte einige Zeit bis ihm der äußerst gelungene Auftritt bewusst wurde und er mit Stolz das „westfälische Flachgeschenk“ bei der Siegerehrung entgegen nehmen konnte.

Im Halbfinale traf Karina Granitza auf die Siegerin des Vorkampfs und sehr erfolgreiche Feldbogenschützin, Christina Göcke vom Team Goldtip (663 R.). Vom ersten Satz an lag die Soester Paraschützin vorn, gab die Führung nicht mehr ab und zog ebenfalls ins Goldfinale ein. Dort musste sie die höhere Konstanz im Trefferbild ihrer Gegnerin Jaqueline Hansen vom Team Lifes Products anerkennen und war ebenfalls sehr zufrieden mit ihrem zweiten Platz.

Im Wettbewerb Second Chance für Schützen, die das Finale nicht erreicht hatten, verpasste Kony Achinger den dritten Platz als Vierte trotz Ringgleichheit nur aufgrund einer einzigen Innenzehn, die sie zu wenig geschossen hatte. ​

Sportleiter Martin Hinse gratulierte nicht nur den drei Schützen, sondern dankte vor allem den beiden Coaches Edwin Pusch und Lennart Mertens, die sich an beiden Tagen intensiv um die Schützen gekümmert hatten.

Quelle:

10.07.21

Große Resonanz auf Angebot "Sport im Park"

Kreis Soest - Über 50 Sportangebote und gut 500 Aktive - das ist das Zwischenfazit nach der ersten Woche von "Sport im Park" in Soest, Lippstadt und Warstein. Maria Klein, Organisatorin des Projektes beim Kreissportbund Soest, zeigt sich begeistert über diese Resonanz. Trotz mäßigen Wetters an den ersten Tagen fanden fast alle Angebote mit einer ausreichenden Zahl an Teilnehmern statt. Vor allem Yoga, Bogenschießen und Hula Hoop sind ein Magnet, wurden besonders angenommen. "Bogenschießen scheint die neue Trendsportart für Jung und Alt zu sein", freut sich Klein über das gut besuchte Angebot in Soest

Bei anderen Angeboten wie zum Beispiel Laufen für Einsteiger und Zirkeltraining mit Kleingeräten ist noch Luft nach oben. Das Zirkeltraining in Soest ist besonders gur für Familien geeignet. Es sind aber alle Interessierten eingeladen, vorbeizuschauen und mitzumachen.

Alle Angebote sind kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Das Projekt läuft bis Ende August. "Kommt einfach vorbei und probiert unsere vielfältigen Angebote aus - für jeden ist etwas dabei", ruft Klein auf.

Kontakt Für Rückfragen stehen Maria Klein und Kolleginnen unter 02921/3193151 zur Verfügung.

Quelle:

09.07.21

Sport im Park - Bogenschützen werden überrannt; Teilnehmerzahl auf 16 begrenzt

Gleich zum Start der Aktion „Sport im Park“ sind die Bogensportler des CfB Soest förmlich von Interessenten überrannt worden. Vier Scheiben in 10 Meter Entfernung hatten die Organisatoren Edwin Pusch und Sportleiter Martin Hinse mit ihren Helfern aufgestellt, die für sechszehn Interessenten in vier Gruppen gereicht hätten. Aber zu Beginn um 11 Uhr wollten mehr als dreißig Teilnehmer, davon zehn Kinder bzw. Jugendliche, das Bogenschießen unter fachkundiger Anleitung ausprobieren. Schnell wurden vier weitere Scheiben aufgestellt, mit Schießauflagen bestückt sowie zusätzlich Bögen und Pfeile vorbereitet, sodass schließlich alle Teilnehmer schießen konnten.

„Wir hatten Glück, dass noch weitere Vereinsmitglieder als Betreuer dazukamen, die eigentlich nicht eingeplant waren. Sonst hätten wir etliche Interessenten wieder nach Hause schicken müssen. Aber bei allen weiteren Samstagsterminen müssen wir die Teilnehmerzahl auf 16 begrenzen. Dafür bitten wir schon jetzt um Verständnis“, beschreibt Martin Hinse die Situation. Die zuständige Mitarbeiterin des Kreissportbundes, Maria Klein, ist mit der Beschränkung einverstanden: „Das ist absolut legitim. Es geht ja auch um Abstände und Sicherheit.“ Am 28. August endet das Projekt „Bogensport von 10 – 99 Jahren“. Der CfB Soest hofft, dass vor allem Kinder ab 11 Jahren das Angebot wahrnehmen.

Quelle:

09.06.21

Hein und Keysselitz verpassen Finalrunden beim Deutschlandcup; Leonie Franke zufrieden

Am vergangenen Wochenende haben drei Bogensportler des CfB Soest am „Deutschland Cup Bogensport 2021“ teilgenommen. Der Deutsche Schützenbund (DSB) richtete vom 3.- 6. Juni im Olympiapark Berlin im Rahmen des Formats „die Finals“ die Meisterschaft für die Jahrgangsklassen Junioren bis zu den Senioren in den Bogenarten Recurve-, Compound- und Blankbogen aus. Im Rahmen der Ruhr Games starteten in Bochum die U18-Recurve und –Compoundschützen.

Recurve-Junior Luca Keysselitz kämpfte wie alle anderen Schützen mit stark böigen aus wechselnden Richtungen kommenden Winden. Vor allem bei den ersten 36 Pfeilen auf der 70-Meter-Distanz tat er sich schwer, obwohl er sich durch spezielle Trainingsübungen auf den Wettbewerb vorbereitet hatte. Nach der Pause lief es besser, sodass er mit 513 Ringen (248/265) Platz fünfzehn belegte. Auch Compoundschütze Fin Lukas Hein kämpfte auf der 50-Meter-Distanz gegen den Wind und konnte sein übliches Leistungsniveau leider ebenfalls nicht erreichen. 655 Ringe (325/330) bedeuteten Mittelfeldplatz acht. Da bei allen Wettbewerben nur die besten vier jeder Klasse den Titel ausschossen, konnte er seine gewohnte Finalstärke nicht unter Beweis stellen.

Leonie Franke hatte in Bochum bei ihrem ersten A-Schüler-Wettkampf über 40 Meter zwar keine Probleme mit den Windverhältnissen, dafür setzten die kalten Temperaturen den Nachwuchsschützen zu. Trotzdem gelang ihr mit 551 Ringen (276/275) ein ausgeglichener Wettkampf, mit dem sie als Zwölfte der Qualifikationsrunde auch zufrieden war. Im Achtelfinale verlor sie dann gegen die spätere Viertplatzierte Mia Bauer aus Ditzingen mit 0:6 Satzpunkten, obwohl die Sätze jeweils mit nur zwei Ringen verloren gingen.

„Wenn man bedenkt, dass an den beiden Wettkampforten insgesamt nur zwanzig Schützen aus Westfalen am Start waren, freue ich mich darüber, dass drei aus Soest kommen“, bilanziert CfB-Sportleiter Martin Hinse die Wettbewerbe.

Quelle:

20.05.21

Hinse hofft auf Hallensaison

- Bogenschießen - eine kontaktfreie Individualsportart. So war auch für die Mitglieder des Clubs für Bogenschützen (CfB) Soest schon vor den jetzt angekündigten Lockerungen Training auf der Freiluftanlage im Soester Jahnstadion möglich. "Wir waren aber so gut wie gar nicht draußen", erklärt Martin Hinse als Sportleiter der Bogenschützen.

WEnn die Inizidenzen im Kreis Soest weiter unter 50 bleiben, dann "haben wir auf dem Plan, spätestens nächste Woche wieder einen geregelten Trainingsbetrieb anzubieten", sagt Hinse. Bisher sei es durchaus möglich gewesen, mit den enstprechenden Abständen drei bis fünf Schützen auf das weitläufige Trainingsgelände zu lassen. "Die meisten haben davon aber keinen Gebrauch gemacht."

Die drei Schützen, die sich für den Deutschland Cup Bogensport 2021" qualifiziert haben, waren aber auf der Anlage. Denn in einem "Fernwettkampf" mussten sie sich für den Cup qualifizieren. "Sie haben die Quali über ein Ergebnis erreicht haben, das sie bei uns auf dem Platz geschossen haben", so Hinse. Natürlich unter Aufsicht - der Wettkampf musste dokumentiert werden.
Ansonsten werde es auch in diesem Sommer kaum einen Freiluftwettkampf geben. "Das war den Leuten alles viel zu heiß", hatten sich alle Bogensportverbände dazu entschlossen, fast alle Events abzusagen - so auch die 70-Meter-Bundesliga.

"Wir hoffen auf die Hallensaison", blickt Hinse nun nach vorne. Er hat sich schon mit den anderen Vereinen in Verbindung gesetzt, die Hallenchampionate ausrichten. Ausschreibungen sollen bis Ende August stehen. Sie Soester hoffen dabei aus finanziellen Gründen darauf, dass sie wieder Turniere und Wettkämpfe in der Halle ausrichten können. "Wenn die Hallensaison das zweite Jahr in Folge ausfällt, fehlen uns die Einnahmen. Dann wird es finanziell schwierig", macht Hinse deutlich, dass der Verein auf die Einnahmen aus diesen Events angewiesen ist.

Die bisherige Corona-Zeit hat der Verein nicht ungenutzt gelassen. So wurde am Clubheim Einiges renoviert. Auch für das Training wurden Vorbereitungen getroffen. "Der Platz wurde in 13 jeweils 2 Meter breite Abschnitte unterteilt, denen jeweils eine Scheibe zugeordnet ist, auf die nur eine Person oder Personen eines Hausstandes trainieren dürfen", berichtet Hinse.
Auf seine Mitglieder konnte sich der Verein insgesamt verlassen. "Wenn es hoch kommt, haben wir drei Mitglieder verloren. Sonst sind uns alle treu geblieben, es sind sogar ein paar dazugekommen", freut sich Martin Hinse. Quelle: Michael Rusche, Soester Anzeiger

Quelle:

20.05.21

Drei Bogenschützen für Finals (Berlin) und Ruhr-Games (Bochum) qualifiziert

Seit März 2020 haben die Soester Bogensportler keinen einzigen Wettkampf mehr bestritten. Nachdem die Risiken des Corona-Virus bekannt wurden, reagierten die Bogensportverbände Schützenbund, Bogensportverband, Behindertensportverband und Feldbogenverband schnell und sagten alle Meisterschaften, Ligen und offenen Turniere ab. Kein Ausrichter wollte zum pandemischen Hotspot werden.

In diesem Jahr sieht es mit der Meisterschaft „Deutschland Cup Bogensport 2021“ besser aus. Der Schützenbund richtet vom 3.- 6. Juni im Olympiapark Berlin im Rahmen des Formats „die Finals“ den Wettbewerb für die Jahrgangsklassen Junioren bis zu den Senioren in den Bogenarten Recurve-, Compound- und Blankbogen aus. Am selben Wochenende finden die Ruhr-Games 2021 in Bochum für die U18-Recurve und –Compound statt. Zu den Wettbewerben haben sich drei Bogenschützen qualifizieren können. A-Schülerin Leonie Franke tritt am 6. Juni am Bochumer Ruhrstadion an und wird zunächst eine Qualifikationsrunde über 72 Pfeile auf 40 Meter schießen. „Mein Ziel ist, das Achtelfinale zu erreichen“, sagt die junge Nachwuchsschützin aus Neheim und hat ihr Training im Rahmen der Corona-Auflagen intensiviert. Das gilt natürlich auch für die beiden anderen Schützen, die in Berlin an den Start gehen. Recurve-Junior Luca Keysselitz, dessen körperliche Entwicklung sein Schießen auf 70 Meter deutlich stabilisiert hat, startet am 4. Juni mit der Qualifikation und hat ebenfalls die Chance auf das Erreichen der Finalrunde. Einen Tag später greift Fin Lukas Hein bei den Compound-Herren an. Mit starken 685 von 720 Ringen hat er sich für den Wettbewerb empfohlen und will um die Medaillen kämpfen. CfB-Sportleiter Martin Hinse freut sich, dass sich die drei Schützen trotz der schwierigen Corona-Situation qualifizieren konnten: „Die Finals und die Ruhr-Games werden von ARD und ZDF übertragen. Wir werden erleben, wie wichtig diese Multisportveranstaltungen für bis zu 20 Sportarten für uns alle sein werden.“

Ab dieser Woche beginnt auch wieder das Vereinstraining auf dem Clubgelände im Jahnstadion. Der Platz wurde in 13, jeweils 2 Meter breite Abschnitte unterteilt, denen jeweils eine Schießscheibe zugeordnet ist, auf die nur eine Person oder Personen eines Hausstandes trainieren dürfen.

Quelle:

02.02.21

Bundesliga-Sasion für Rabea Moschner wettkampflos beendet

Am Ende kam es, wie zu befürchten war: Die Bundesliga-Saison 2020/21 im Bogensport findet nicht statt. Der Ligaausschuss des Deutschen Schützenbundes (DSB), der bis zuletzt darauf gehofft hatte, zwei Vorrunden-Wettkämpfe und das Bundesligafinale am 20. Februar in Wiesbaden auszutragen, sagte am Dienstagabend die Saison endgültig ab. Damit ist auch die Saison für die stärkste Recurveschützin des CfB Soest, Rabea Moschner, wettkampflos beendet. Vergangene Saison hatte sie die Chance genutzt, für Oberhausen-Holten in der ersten Liga zu schießen, konnte aber den Abstieg nicht verhindern. Im Sommer 2020 fragte dann BSC Sherwood Herne, mehrfacher Deutscher Mannschaftsmeister, bei ihr an. Dass sie zusagte, lag auf der Hand, zumal sie ihre Schießleistungen dank des intensiven Trainings auf einen Schnitt von 9,6 Ringen pro Pfeil steigern konnte. Durch die Absage kann sie die Chance, am Bundesligafinale der besten acht Erstligisten in Wiesbaden teilzunehmen, wohl in der nächsten Saison nutzen. Das Finale findet seit 2016 in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit statt und wird live auf Sportdeutschland.TV übertragen.

Wie alle anderen Ligen, wird auch die 1. Bundesliga eingefroren, d.h. alle Mannschaften starten in der Saison 2021/2022 in derselben Liga. Sollte eine Mannschaft planen, sich aus dem Ligabetrieb zurückzuziehen, ist dies dem Schützenbund bis spätestens 13. Februar 2021 mitzuteilen. Auch die Austragungsorte werden, soweit möglich, auf die Saison 2021/22 übertragen. Die Saison 2021/22 der Regional-, zweiten und ersten Bundesligen soll am 6./7. November mit dem ersten Spieltag beginnen. Die Soester wollen Mitte Oktober mit zwei Teams in der Westfalen- und Verbandsoberliga starten.

CfB-Sportleiter Martin Hinse glaubt indes nicht, dass die für die Bogen- und Schießsportvereine im Westfälischen Schützenbund anstatt der Ligawettkämpfe ins Leben gerufenen Hallenwettkämpfe „TopScorer“ und „Vereins-Cup“ der Saison 2020/2021 aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie überhaupt noch durchgeführt werden können. Damit haben die Bogensportler seit Februar 2020 keinen einzigen Wettkampf mehr geschossen.

Quelle:

 
 
 

Aktuelles

15.09.21

Ab dem 4. Oktober trainieren wir in Soest wieder in der Halle

Nächster Termin

11.10.21

- 23.10.2021 Herbstferien NRW - Sondertrainingsplan!

Pressespiegel

15.09.21

Inklusion als Zukunftsthema für alle - Vereine tauschen sich beim Yachtclub Möhnesee aus

 
 
 
 
 

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