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Pressespiegel

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Pressespiegel aus dem Jahr:    

26.02.24

Verbandsligateam CfB Soest II wird ungeschlagen Meister!

Das Verbandsligateam der Soester Bogensportler hat sich in der Relegation um den Aufstieg in die Verbandsoberliga ohne Punktverlust durchgesetzt. Beim BSC Schmallenberg trafen die ersten drei Teams der Verbandsliga 1 und 2 aufeinander, um Meister und zwei Aufsteiger zu ermitteln. Dabei zeigten die Soester starke Leistungen und sicherten sich mit 10:0-Punkten den Titel. Schon vorher stand fest, dass das Team leider nicht würde aufsteigen können, da die Westfalenligisten bereits in die Oberliga abgestiegen waren.

Nach dem Einschießen hatte Coach Leonie Adamski das richtige Näschen, setzte auf das Trio Justin Schulz, Stefan Franke und Willi Klespe. Der Sieg beim etwas nervösen Einstiegsmatch gegen BSG Mettingen 2, das nach fünf Sätzen mit 7:3 gewonnen wurde, verlieh dem Team die nötige Sicherheit. Es folgten zwei sichere 6:0-Siege gegen TV Blomberg und SV Oberbauerschaft 2, die mit hohen Ringzahlen bezwungen wurden.

Streng nach dem Motto „Never change a winning team“ setzte Adamski nach der Pause für die letzten beiden Matches weiterhin auf das eingespielte Trio. Und die knackten BSF Gevelsberg wie BSC Schmallenberg 2 mit 7:1. Damit war der Meistertitel unter Dach und Fach. Julia Krause-Mankowski, Leonie Franke, Robin Wasmuth und Edwin Pusch kamen zwar nicht zum Einsatz, feuerten ihre Schützen dafür lautstark an. Mit 10:0 Punkten sicherte sich der CfB Soest 2 die Meisterschaft. Aufsteigen werden aber der Zweit- und Drittplatzierte, BSG Mettingen 2 und BSF Gevelsberg.

Stärkster CfB-Schütze war Justin Schulz mit einem Pfeilschnitt von 9,3 Ringen, das Team erreichte 8,99. Coach Leonie Adamski freute sich mit dem Team über die gezeigten Leistungen: „Die Relegation war für unser zweites Ligateam ein toller Saisonabschluss. Unser Trio hat ganz klar von der gezielten Vorbereitung profitiert, war konzentriert und konsequent bei der Sache, hat erstmals keine Schwächen oder Ausreißer gezeigt. Mit nur fünf verlorenen bzw. unentschieden geschossenen Sätzen waren wir stabil wie nie in dieser Saison. Wir wollten den Titel, wir haben ihn gewonnen.“

Anfang Mai startet der CfB Soest mit einem verstärkten Team in Magdeburg in der 70m-Bundesliga des Deutschen Bogensportverbandes (DBSV).

Abschlusstabelle Verbandsliga

Verein Sätze Punkte
1. CfB Soest 2 33 : 5 10 : 0
2. BSG Mettingen 2 25 : 21 6 : 4
3. BsF Gevelsberg 22 : 22 5 : 5
4. SV Oberbauersch. 2 16 : 20 4 : 6
5. BSC Schmallenb. 2 14 : 28 3 : 7
6. TV Blomberg 10 : 24 2 : 8


Quelle:

14.02.24

Verbandsligateam behält Tabellenführung; Relegation am 25. Februar

Die zweite Ligamannschaft der Soester Bogensportler hat nach einem Durchmarsch am dritten Spieltag in heimischer Halle mit fünf Siegen und am letzten in Kreuztal mit drei Siegen die abschließende Tabellenführung in der Verbandsliga 2 abgesichert. Damit geht das Team von Coach Leonie Adamski in die Relegation um den Aufstieg in die Verbandsoberliga. Letztendlich ist dieser Wettkampf gegen die siebt- und achtplatzierten der Verbandsoberliga, BSC Kreuztal und Hammer SC 3, sowie den zwei Besten der Verbandsliga 1, SV Oberbauerschaft 2 und BSG Mettingen 2, sowie dem Zweiten der Verbandsliga 2, TV Blomberg, für die Galerie. Denn durch den unerwarteten Abstieg des Westfalenligateams in die Oberliga, könnte das zweite CfB-Team nicht aufsteigen.

Nach dem Einschießen setzte Adamski konsequent auf das Trio Stefan Franke, Robin Wasmuth und Willi Klespe. Dem nervösen Einstiegsmatch gegen TuS Wengern, das nach fünf Sätzen mit 6:4 gewonnen wurde, stabilisierten sich die Drei mit guten Ringzahlen. Gegen Victoria Rietberg 2 gelang ein 7:3 und TuS Barop 2 wurde sicher mit 6:0 geschlagen. Danach war der Punktevorsprung groß genug, um auch Detlef Scharl und Julia Mankowski-Krause einzusetzen. Vor allem Mankowski-Krause wollte nach langwieriger Handverletzung, die ihr physisch und mental stark zugesetzt hatte, wieder an den Start gehen. Es folgten dann die allerdings erwarteten Niederlagen gegen den Tabellenzweiten, TV Blomberg (2:6), und BSF Gevelsberg (2:6). Stärkster CfB-Schütze des Tages war Stefan Franke mit einem Pfeilschnitt von 8,55 Ringen.

Coach Leonie Adamski zog ein zufriedenes Fazit: „Die Relegation ist für unser zweites Ligateam ein schöner Saisonabschluss. Die Mannschaft will alles geben, um einen Podestplatz zu erreichen, weil ein Aufstieg leider nicht möglich wäre. Es macht definitiv mehr Spaß, oben dabei zu sein, als gegen den Abstieg zu kämpfen.“ Die Relegation am 25. Februar findet beim BSC Schmallenberg statt.

Abschlusstabelle Verbandsliga 2

Verein Sätze Punkte
1. CfB Soest 2 92 : 70 27 : 13
2. TV Blomberg 92 : 72 24 : 16
3. BsF Gevelsberg 98 : 74 22 : 18
4. TuS Vict. Rietberg 2 85 : 91 20 : 20
5. TuS Barop 2 69 : 59 17 : 23
6. TuS Wengern 44 : 82 10 : 30


Quelle:

13.02.24

Westfalenligateam steigt ab

Nach 19 Jahren in der Westfalenliga mit zwischenzeitlichem Aufstieg in die Regionalliga West und die zweite Bundesliga Nord ist der CfB Soest in die Verbandsoberliga abgestiegen. Im Jahr 2005 startete Trainer Martin Hinse mit Jürgen Mansfeld und den drei Jugendlichen Sebastian Tautz, Nikolai Krein und Tobias Funke in der Westfalenliga. In dieser Saison zeigte sich, dass das Team nicht mehr die Stärke der vergangenen Jahre hatte. Zumal berufliche und familiäre Veränderungen kein regelmäßiges Training des Kaders zuließen. Bereits vor dem vierten und letzten Spieltag in Kreuztal war klar, dass nach dem siebten Match erneut ein positives Punktekonto zu Buche stehen musste, um mindestens den sechsten Tabellenplatz halten zu können.

Nach dem Einschießen hatte Coach Leonie Adamski die Qual der Wahl, denn alle sechs Schützen zeigten gute Ergebnisse. Bereits beim Einstiegsmatch von Fabian Maruhn, Ruth Fischer und Simon Uhlenbrock gegen BSC Iserlohn zeigte sich, dass das von Saisonbeginn an sehr hohe Leistungsniveau der Westfalenliga wieder zu engen Matches führen würde. Die 3:7-Niederlage hätte mit etwas mehr Glück aber auch 5:5 enden können. Die Punkteteilung gelang dann gegen BSG Mettingen 1. Das dritte Match gegen TuS Barop 1 wurde zum Schicksalsmatch. Nach zwei Sätzen lag das Team mit 3:1 vorn, als Simon Uhlenbrock den Faden verlor und in den drei Folgesätzen schwach schoss. Die vermeidbare 3:7-Niederlage verunsicherte das gesamte Team offensichtlich so stark, dass die folgenden Matches, in denen Luca Keysselitz für Uhlenbrock eingewechselt wurde, gegen BSC Schmallenberg 1 (2:6), Hammer SC 2 (2:6) und BSC Bergkamen (0:6) verloren gingen. Der Punktegewinn beim Freilosmatch reichte nicht mehr, um auf Rang sechs zu springen. Markus Müller und Justin Schulz kamen nicht zum Einsatz. Tobias Funke, der neunzehn Jahre lang alle Höhen und Tiefen seines Teams miterlebt hat, fehlte krankheitsbedingt.

Coach Leonie Adamski war, wie das gesamte Team, schwer enttäuscht: „Bis auf Fabian, der als Einziger den erforderlichen 9er-Schnitt geschossen hat, haben unsere Pfeilschnitte nicht gereicht, um in der Westfalenliga bestehen zu können. Ich werfe mir persönlich vor, nicht konsequent genug gewechselt zu haben. Aber vielleicht ist der Abstieg der nötige Reset, um an alte Stärken anknüpfen zu können. Wir wollen in der kommenden Saison auf jeden Fall den Wiederaufstieg angehen.“ In der Westfalenliga wird teils stärker geschossen als in der Regionalliga.

Abschlusstabelle Westfalenliga

Verein Sätze Punkte
1. BSC Schmallenberg 1 151 : 65 45 : 11
2. TuS Barop 1 141 : 93 37 : 19
3. BSG Mettingen 1 130 : 98 35 : 21
4. BSC Iserlohn 120 :112 30 : 26
5. BSC Bergkamen 117 :107 27 : 29
6. Hammer SC 2 116 :116 27 : 29
7. CfB Soest 1 111 :127 23 : 23


Quelle:

06.02.24

Vier Medaillen für Para-Bogenschützen bei NRW-Meisterschaften

Nach dem erfolgreichen Start bei der Bezirksmeisterschaft des Behinderten-und Rehasportverbandes NRW in Duisburg konnten vier Para-Bogensportler des CfB Soest auch bei den NRW-Meisterschaften an selber Stelle ihre Erfolge fortsetzen. Recurveschütze Edwin Pusch ließ in der zweiten Hälfte des 60-Pfeile-Programms zwar etwas Federn, sicherte sich bei den Senioren aber Silber mit 484 Ringen. Für die an Multipler Sklerose erkrankte Andrea Franke war es der erste Wettkampf als Recurveschützin überhaupt. Zu Anfang agierte sie sehr nervös, kam aber zusehends besser zurecht. Die Goldmedaille nach 322 Ringen war Bestätigung für die erbrachte Leistung in der Masterklasse. Franke ist auch als Blasrohrschützin aktiv, trainiert damit Lungenfunktion und Feinmotorik.

Compoundschützin Kony Achinger konnte erst in der zweiten Wettkampfhälfte ihre eigentliche Stärke zeigen. Ein Ausgleich der fehlenden Ringe aus Hälfte eins war zwar nicht mehr möglich, aber sie gewann ebenfalls Silber mit 547 Ringen. Abgerundet wurde die Meisterschaft durch Blankbogenschütze Ingo Achinger. Mit 447 Ringen verbesserte er seine Bezirksmeisterschaftsleistung um einundzwanzig Ringe und gewann Bronze. Am 2./3. März wollen die Parasportler des CfB Soest nun an den Deutschen Hallenmeisterschaften in Lingen/Ems teilnehmen.

Am Wochenende sind die Bogensportler an zwei Wettkampforten aktiv. Das Verbandsligateam startet am Samstagmorgen um 9 Uhr beim vierten Spieltag in Kreuztal. Ziel ist, die Tabellenführung zu verteidigen, um am 25. Februar in Schmallenberg bei der Relegation zum Wiederaufstieg in die Verbandoberliga dabei zu sein. Die Westfalenligisten kämpfen nachmittags ab 13.30 Uhr um den Klassenerhalt. Weitere Schützinnen und Schützen treten beim vierten Hallenchampionat dieser Saison in Stockum-Werne an.

Quelle:

28.01.24

Rabea Moschner feiert sechsten Westfalenmeistertitel; Compoundschützen mit viel Pech

Bei den Westfalenmeisterschaften der Bogenschützen im Dortmunder Landesleistungszentrum (LLZ) konnte Recurveschützin Rabea Moschner als Siegerin der Qualifikationsrunde (561 Ringe) erneut den Titel gewinnen. Von 2018 bis 2022 ungeschlagen, behielt sie im Goldfinale gegen ihre Dauerrivalin und letztjährige Meisterin, Verena Schmidt (Bogenfalken Bega), mit 7:3 Satzpunkten die Oberhand.
Vorangegangen waren der 6:2-Sieg im Viertelfinale gegen Denise Hagelüken (SV Kleinenberg) und das klare 6:0 gegen Jasmin Pütter (Sherwood Herne. Nach einer nicht wie erhofft geschossenen Qualifikationsrunde konnte sich Ruth Fischer als Siebte (524 R.) noch für das Finale qualifizieren. Gegen die frühere CfB-Schützin Janina Maneski, Zweite der Qualifikation, gelang ihr ein überraschendes 6:2, das sie mental aufbaute. Im Halbfinale konnte sie die Chance, Verena Schmidt ebenfalls zu schlagen, leider nicht nutzen, verlor 2:6. Im Bronzefinale zeigte sie dann ihre eigentliche Klasse und schlug Jasmin Pütter sicher mit 6:2.

Drei Bogensportler feierten Westfalenmeisterschaftspremiere. Am Freitagabend, dem ersten Meisterschaftstag, schloss Fynn Herzig (Schüler B Recurve) seinen ersten Wettkampf im LLZ mit 481 Ringen und der Bronzemedaille ab. Am Samstagvormittag erreichte Birgitt Mertens (Blankbogen Master Damen) nach vorangegangenen Rückenproblemen mit 347 Ringen Platz 14.

Einen völlig verunglückten Tag erwischten am Samstagnachmittag die drei Compoundschützen. Mit starken 275 Ringen lag Simon Rothöft nach der ersten Hälfte bei den Jugendlichen in Führung – und gab sie zum Wettkampfende sichtlich enttäuscht doch noch aus der Hand. Mit 528 Ringen blieb ihm die Silbermedaille bei seiner ebenfalls ersten Teilnahme an einer Westfalenmeisterschaft.
Alex Reimer hatte ein klares Ziel vor Augen: Titelverteidigung. Dafür musste er in der traditionell sehr starken Schützenklasse aber erstmal das Finale erreichen. Zur Pause war er mit 284 Ringen Vierter. Aber bis Platz vierzehn hatte er nur zwei Ringe Vorsprung. Mit nur einem schwachen Schuss in der zweiten Hälfte platze der Traum vom erneuten Titelgewinn, da er nach 560 Ringen auf Mittelfeldplatz fünfzehn zurückfiel. Kony Achinger musste ihre ebenfalls anvisierte Titelverteidigung früh begraben. Aufgrund gesundheitlicher Probleme reichte es nach 535 Ringen nur zu Platz neun.

CfB-Sportleiterin und Trainerin Leonie Adamski, die von ihren Trainerkollegen Martin Hinse und Luca Keysselitz unterstützt wurde, freute sich selbstverständlich mit den Medaillengewinnern, fand aber auch tröstende Worte für die Compoundschützen: „Es tut mir unendlich leid, dass ihr Wettkampf so unglücklich gelaufen ist. Soviel Pech an einem Tag haben wir selten.“

Vom 8.-10. März finden in Sindelfingen die Deutschen Meisterschaften des Schützenbundes statt. Wer sich qualifiziert hat, bleibt abzuwarten.

Quelle:

26.01.24

Leonie Adamski und Luca Keysselitz absolvieren C-Trainerprüfung

Der Club für Bogenschützen Soest, 1957 gegründet und einer der ältesten Bogensportclubs in Deutschland, steht seit jeher für Leistung und sportliche Erfolge. Und entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Schützen. Jetzt hat der Verein einen weiteren erfolgreichen Schritt in der Trainerausbildung getan.

Jugendleiter Luca Keysselitz kümmert sich schon seit längerer Zeit vor allem um bogentechnische Themen in der Soester Trainingsgruppe. Nachdem er die erforderlichen Module „Bogensachkunde“ und „Bogensportleiter“ absolviert hatte, konnte er nun auch die DOSB-Trainer-C-Breitensportprüfung als Vorstufe der Leistungssportlizenz im Sport- und Seminarcenter Radevormwald erfolgreich abschließen.

Seit zwanzig Jahren kümmert sich Martin Hinse, ausgestattet mit der Leistungssportlizenz, um die Ausbildung von Bogenschützen beim CfB Soest. Bereits vor zwei Jahren zeigte sich, dass ein weiterer Leistungssporttrainer für die immer anspruchsvoller werdende ehrenamtliche Arbeit benötigt würde. Mit Leonie Adamski konnte eine motivierte Interessentin gefunden werden, die das leistungsorientierte Training mit Teilnahme an Wettbewerben fortsetzen will. Mit Bestnoten beendete sie jetzt im Landesleistungszentrum des Westfälischen Schützenbundes in Dortmund erfolgreich ihre DOSB-Lizenzprüfung zur Trainerin C Leistungssport. Damit ist sie berechtigt, ein Drittligateam zu coachen.

Vereinsvorsitzender Stefan Franke gratulierte beiden zu ihren Lizenzprüfungen: „Unser Ziel ist, Anfänger und leistungsorientierte Fortgeschrittene so zu trainieren, dass sie an Meisterschaften und Ligawettkämpfen im Bogensport teilnehmen können. Und dafür brauchen wir weitere motivierte Trainer, die die erfolgreiche Arbeit von Martin Hinse fortsetzen.“ Hinse selbst bleibt dem Verein als Bogentrainer erhalten, hat aber die Sportleitung bereits im vergangenen Jahr an Leonie Adamski abgegeben.

Quelle:

25.01.24

Simon Rothöft bester CfB-Schütze beim Championat in Gelsenkirchen

Mit einem unerwarteten dritten Platz der fünf Besten der Recurve- und Blankbogenwertung eines Vereins ist für die acht Teilnehmenden des CfB Soest das Hallenchampionat in Gelsenkirchen zu Ende gegangen. Bereits am Sonntagmorgen gingen sechs Bogensportler an den Start. Dabei entpuppte sich Simon Rothöft mit dem Compoundbogen als bester Soester Schütze, sicherte sich mit neuer Bestleistung von 539 Ringen Platz zwei der Jugendklasse. Erst kürzlich war der zielstrebige Nachwuchsschütze zum Kadertraining des Westfälischen Schützenbundes eingeladen worden. Weiteren Schützen gelangen ebenfalls neue Bestleistungen. Fynn Herzig (Schüler B Recurve) wurde Dritter mit 498 Ringen. Freja Adamski (Schüler A Recurve) verpasste mit 456 Ringen als Vierte das Podest nur knapp.

Von den drei Blankbogenschützen konnte vor allem Nadine Hoffmann überzeugen. Mit 404 Ringen (PB) wurde sie Fünfte in der stark besetzten Damenklasse. Daniela Engel verließen im zweiten Durchgang leider die Kräfte, wurde Neunte mit 357 Ringen. Christian Spieß, der für Birgitt Mertens eingesprungen war, beendete seinen ersten Wettkampf als 16. bei den Herren mit 347 Ringen. Die beiden Recurveschützen der Masterklasse, Stefan Franke und Detlef Scharl, rundeten den Tag mit 505 und 478 Ringen auf den Plätzen sieben und neun ab. Die beiden sorgten zusammen mit den drei Blankbogenschützen für den überraschenden Gewinn der gemischten Teamwertung Recurve-Blank.

Das 4. Championatsturnier findet am 10/11. Februar in Stockum-Werne statt.

Quelle:

23.01.24

LM-Bronze für Steffi Schwarz-Beißner beim Bogensportverband NRW

Nachdem die beim Bogensportverband startenden Blankbogenschützen des CfB Soest Anfang November mit vier Medaillen sehr gut in die Meisterschaftssaison gestartet sind, zeigten sie bei den Landesmeisterschaften in Leverkusen-Opladen unterschiedliche Leistungen. Erfreulich dabei die Bronze-Medaille von Steffi Schwarz-Beißner, die in der Blankbogen-Damenklasse mit 440 Ringen neue persönliche Bestleistung schoss. Bei den Herren war ihr Mann Eike Beißner total unzufrieden, lieferte als Achter mit 373 Ringen sein bisher schwächstes Saisonergebnis ab. Das musste auch Ingo Achinger (Ü50) hinnehmen. Aufgrund eines technischen Defekts, der kurzfristig nicht zu beheben war, musste er sich nach 386 Ringen mit Platz zehn begnügen. Den positiven Abschluss des Tages lieferte Klaus Vielberg mit 496 Ringen als Bester der Ü50-Klasse. Die Mannschaft mit Steffi Schwarz-Beißner, Eike Beißner und Ingo Achinger wurde mit 1199 Ringen Fünfte. Die vier CfB-Schützen hoffen nun auf die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften am 16./17. März in Zschorlau/Sachsen.

Quelle:

16.01.24

Westfalenligisten holen auf

Nach einem nicht optimalen Saisonstart, bei dem sich das Westfalenligateam des CfB Soest im Mittelfeld eingruppiert hatte, sorgte eine enge Personaldecke am zweiten Spieltag in Oberbauerschaft mit dem letzten Platz für eine Verschärfung der Tabellensituation. Nachdem das Verbandsligateam am Morgen des dritten Spieltags in der ConvoS-Halle stark aufgetrumpft hatte, lief es nachmittags auch beim zwei Klassen höher gruppierten Team besser. Als Coach vertrat Stefan Franke, Schütze im Verbandsligateam, Trainerin Leonie Adamski, dem alle Schützen zur Verfügung standen. Jedem war klar, was auf dem Spiel stand.

Bereits beim Einstiegsmatch von Luca Keysselitz, Fabian Maruhn und Simon Uhlenbrock gegen den Tabellenzweiten TuS Barop 1 zeigte sich, dass das aktuelle Leistungsniveau zu engen Matches führen würde. Das 5:5 hätte aber mit 7:3 für die Soester enden müssen. Chancenlos waren Uhlenbrock, Maruhn und Justin Schulz beim 0:6 gegen den haushohen Favoriten, Tabellenführer BSC Schmallenberg 1. Beim 6:4-Sieg gegen Verbandsoberligaaufsteiger BSC Bergkamen musste das Trio ebenso über fünf Sätze gehen wie im Folgematch gegen BSC Iserlohn, das 5:5 endete.

Nach der Pause sicherten sich Maruhn, Schulz und Tobias Funke beim 6:2 gegen Hammer SC 2 zwei ganz wichtige Punkte. BSG Mettingen 1 entpuppte sich beim 2:6 erneut als starker Gegner, dem Ruth Fischer, Maruhn und Schulz nur im ersten Satz ebenbürtig waren. Beim Freilosmatch am Schluss des Tages konnten Markus Müller, Ruth Fischer und Luca Keysselitz befreit schießen. Ziel am letzten Spieltag ist das Erreichen des vierten Platzes, mit dem das Westfalenligateam am ersten gestartet war.

Coach Stefan Franke: „Heute haben wir acht wichtige Punkte gemacht. Seit 2005 sind wir mit der ersten Mannschaft ununterbrochen in der Westfalenliga oder höherklassig. Das soll auch nach dem vierten Spieltag so sein. Deshalb werden wir das Training intensivieren müssen, da das Niveau sehr hoch geworden ist.“ Organisatorisch verlief der Spieltag für die 27 Teams bestens.
Am 10./11. Februar ist der BSC Kreuztal Ausrichter des vierten Spieltages.

Tabelle Westfalenliga

Verein Sätze Punkte
1. BSC Schmallenberg 1 115 : 43 36 : 7
2. TuS Barop 1 103 : 71 27 : 15
3. BSG Mettingen 1 95 : 71 26 : 16
4. BSC Iserlohn 90 : 82 22 : 20
5. CfB Soest 1 90 : 90 20 : 22
6. BSC Bergkamen 82 : 86 19 : 23
7. Hammer SC 2 85 : 91 19 : 23


Quelle:

15.01.24

5 Matches – 5 Siege - Tabellenführung für Verbandsligateam

Die zweite Ligamannschaft der Soester Bogensportler hat sich nach einem Durchmarsch am dritten Spieltag in heimischer Halle die Tabellenführung in der Verbandsliga 2 zurückgeholt. Als Coach fungierte Luca Keysselitz, der Trainerin Leonie Adamski vertrat. Er setzte nach dem Einschießen konsequent auf das Trio Detlef Scharl, Robin Wasmuth und Willi Klespe. Und die machten ihre Sache gegen die stärker werdende Konkurrenz sehr gut. Denn um in die Relegation zum direkten Wiederaufstieg in die Verbandsoberliga zu kommen, muss nach dem vierten Spieltag Anfang Februar in Kreuztal mindestens der zweite Platz in der Abschlusstabelle zu Buche stehen. Als Kampfrichter fungierte an beiden Ligaspieltagen mit Edwin Pusch ein weiterer CfB-Mann.

Nach dem holprigen Einstiegsmatch gegen BsF Gevelsberg, das nach fünf Sätzen mit 6:4 gewonnen wurde, stabilisierten sich die Drei zusehends mit hohen Ringzahlen. Gegen den Tabellenzweiten TV Blomberg musste schon ein Pfeilschnitt von neun Ringen geschossen werden, um den zweiten 6:4-Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Vor der Pause gelang ein glattes 6:0 gegen TuS Barop 2, wo Detlef Scharl eine Schwächephase zu überwinden hatte. Die erwischte auch Robin Wasmuth, der mit einem Pfeilschnitt von 9,21 Ringen dennoch einen sehr starken Tag hatte, gleich im ersten Satz gegen TuS Victoria Rietberg 2. Die Ostwestfalen erwiesen sich als nächster hartnäckiger Brocken. Es gelangen dann aber zwei Satzsiege in Folge, ein Unentschieden im vierten und schließlich der deutliche Gewinn im fünften, sodass der dritte 6:4-Sieg die nächsten Punkte brachte. Im Schlussmatch folgte ein weiteres 6:0 gegen den Tabellenletzten, TuS Wengern, bei dem Willi Klespe mit 56 von 60 Ringen glänzte und seinen Pfeilschnitt auf 8,93 verbesserte. Detlef Scharl verbesserte sich nach einer stabilen Tagesleistung auf 8,45 Ringe.

Tabelle Verbandsliga 2

Verein Sätze Punkte
1. CfB Soest 2 69 : 51 21 : 9
2. TV Blomberg 68 : 54 18 : 12
3. TuS Vict. Rietberg 2 63 : 65 16 : 14
4. TuS Barop 2 59 : 61 15 : 15
5. BsF Gevelsberg 69 : 59 14 : 16
6. TuS Wengern 44 : 82 6 : 24


Quelle:

 
 
 

Aktuelles

09.02.24

WICHTIG! Anfängerkurse Mai 2024 sind ausgebucht! Anmeldung für die Kurse im Oktober 2024 ab sofort möglich.

Nächster Termin

03.03.24

BM WSB Blasrohrschießen in Herren-Werve

Pressespiegel

26.02.24

Verbandsligateam CfB Soest II wird ungeschlagen Meister!

 
 
 
 
 

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